Diese Unterlagen sind für die Hubert von Carnap GmbH & Co. KG erstellt. Bitte geben Sie das Kennwort aus der Übersendung ein.
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Zwei Vertriebler, 300 identifizierte Firmen aus dem Leadfeeder-Export, telefonische Kaltakquise. Setzen Sie den Übergabepunkt und sehen Sie, was sich verschiebt. Das Gespräch selbst bleibt beim Menschen.
{{ m1warn }}
Fünf Kontaktpunkte à 12 Minuten ergeben 60 Minuten Handarbeit je Firma. Der Marker senkt diesen Wert stufenweise, die Restzeit für Prüfung und Freigabe bleibt in der Rechnung enthalten.
{{ si.q }}
Wellpappe braucht jeder, Vollpappe nicht. Der Filter entscheidet, ob eine Firma überhaupt in die Strecke geht. Er wird aus Ihrem Wissenslayer gespeist: Sortiment, Segmente, Formate, bestehende Kunden. Vier Kandidaten, entscheiden Sie.
{{ ql.why }}
Das externe Callcenter hat an dieser Stelle verloren: geschulte Kräfte, aber ohne Materialkenntnis, und damit viele Gespräche über Wellpappe. Der Filter kostet nichts und wirkt vor dem ersten Kontakt. Jede Ihrer Entscheidungen hier ist eine Regel im Wissenslayer, nach der der nächste Durchlauf sortiert.
Fünf Berührungen über 21 Tage, so wie sie im Erstgespräch beschrieben wurden. Der Marker aus Bauteil A entscheidet, welche Berührung die Maschine übernimmt. Tippen Sie eine an.
{{ m1tpNote }}
Der Musterversand am Tag 9 bleibt in jeder Einstellung beim Menschen. Ein Zuschnitt aus 2.200 Gramm Vollpappe lässt sich nicht per E-Mail zustellen, und genau dieser Zuschnitt entscheidet oft das Gespräch am Tag 21.
Korrektur übernommen, gilt ab jetzt für dieses Segment.
Die KI hat den Vorgang aufbereitet, entschieden hat der Mensch. Jede Entscheidung wirkt auf den nächsten Entwurf, nicht erst auf den nächsten Quartalsbericht.
Der Index ist der Grund, warum die Antworten belegbar bleiben: der Assistent liest gezielt die Stelle, die zur Frage gehört, statt sich durch alles zu arbeiten und Lücken zu füllen.
Deshalb steht die Anreicherung vor dem Versand: Firmenadresse gegen Personenprofil abgleichen, Funktion und Zuständigkeit bestätigen, erst dann schreiben. Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten, nicht aus Ihren Systemen.
Fünf Generationen, BAM-Zulassung, Rapida 145 im Großformat, FSC-Kette. Auf der Startseite steht davon fast nichts über der Falz. Vier Konzepte, alle in Ihren Hausfarben, alle bedienbar in Desktop und Mobil.
{{ m2findNote }}
Im Haus ist niemand für Marketing zuständig, niemand pflegt Auftritt oder Material. Das ist die Ursache dieser Befunde, nicht Nachlässigkeit. Jeder einzelne davon ist an einem Nachmittag behoben, die Richtung dahinter ist die eigentliche Arbeit.
Alle vier Entwürfe arbeiten mit Ihren Hausfarben, Blau auf Weiß, wie im Logo. Unterschiedlich ist nicht die Farbe, sondern das Konzept: was zuerst gezeigt wird und woran sich die Seite aufhängt.
{{ cp.idea }}
Löst Befund {{ cp.solves }}Bedienbar wie die späte Seite: Segment wechseln, Ansicht wechseln, Argumente unten zuschalten. Alle Bilder zeigen Vollpappe, einlagig und ohne Welle.
{{ m2segLine }}
Zeichnung prüfen lassen
2.200
Gramm, einlagig
{{ m2segLine }}
Segment öffnen
{{ m2segLine }}
{{ m2segLine }}
Desktop-Ansicht, seitlich scrollbar. Für die Handy-Ansicht oben auf Mobil wechseln.
{{ m2cNote }}
Der Blauton ist provisorisch gesetzt und wird aus Ihrem Logo übernommen, sobald es vorliegt. Bis dahin bleibt er als offene Größe gekennzeichnet.
Eine Familie, zwei Gewichte, keine Zierschrift. Die Kontur kommt vom Material, nicht von der Schrift.
Werte für die Kennzahlen-Leiste liegen nicht vor. Sie bleibt leer, bis Zahlen aus dem Betrieb kommen. Geschätzt wird nichts.
Drei Stationen: nach dem Druck, nach dem Stanzen, nach dem Kleben. Schleusen Sie einen Fehler ein und sehen Sie, was der Agent daraus macht. Für Gefahrgut ist der lückenlose Nachweis keine Komfortfunktion, sondern Voraussetzung.
Bezug: 1.000 Bögen je Schicht, davon 42 mit echtem Fehler. Beispielwerte.
{{ m3logNote }}
Dritter gleichartiger Fehler in Folge. Schichtführer ist benachrichtigt. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Kein Eintrag. Die Linie steht still, bis Sie einen Bogen einziehen. Nichts läuft von allein durch.
{{ m3gapNote }}
Kameras liegen bei rund 200 bis 300 € je Stück, die Auswertesoftware im niedrigen fünfstelligen Bereich. Eine Nachrüstung der Maschinen selbst liegt deutlich darüber und ist hier ausdrücklich nicht Thema. Der Nachweis für BAM-relevante Aufträge entsteht als Nebenprodukt der Auswertung.
Markierte Lücke: Für die Farbabweichung fehlt der freigegebene Referenzbogen. Der Agent bewertet sie dann nicht, sondern meldet sie als offen. Er schätzt keine Referenz.
Diese vier Werte stammen aus dem Termin. Sie sind der Grund, warum die Auswertung und nicht die Kamera das Thema ist: an der Klebemaschine sitzt bereits eine, die aber nur bestimmte Fehler an einer Position erkennt. Alles andere prüft heute ein Mensch, der am Ende der Schicht müder ist als am Anfang.
Bewusste Grenze: Die Steuerungen von KBA und Heidelberg sind für Dritte weitgehend geschlossen. Das Modul meldet daher, es greift nicht ein. Ausschleusen und Anlagenstopp bleiben bei der bestehenden Maschinenlogik und beim Schichtführer. Ein früher Hinweis beim Einrichten senkt die Makulatur auch ohne jeden Eingriff.
Jeder Baustein ist einzeln buchbar, alle drei können parallel laufen. Preise sind Festpreise, netto, ohne versteckte Positionen. Sechs Monate Gewährleistung sind in jedem Baustein enthalten. Stellen Sie Ihr Paket zusammen, Summe und Dauer rechnen mit.
{{ ac.claim }}
{{ ac.price }} Zeitrahmen {{ ac.weeks }}{{ angNote }}
{{ angModeNote }}